02.10.2017

Altersvorsorge: Nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Wer sich nicht zeitig um seine Altersversorgung kümmert, kann böse Überraschungen im Rentenalter erleben. Doch nur 29 Prozent der Bundesbürger können ihr voraussichtliches monatliches Einkommen im Alter „ungefähr einschätzen“. Das hatte eine Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergeben.

Die staatliche Rente reicht in der Regel nicht aus, um im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard beizubehalten. Private und betriebliche Altersvorsorge sind ein Muss. Doch wer sein Renteneinkommen nicht kennt, weiß nicht, welche Versorgungslücke ihn beim Eintritt ins Rentenalter erwartet, so die SIGNAL IDUNA. Das bestätigt die Umfrage: Rund 60 Prozent der Befragten wussten nicht, wie hoch die monatliche Sparsumme sein müsste, um ohne finanziellen Einbußen in Rente gehen zu können.

Die Befragung zeigte auch, dass die Bürger tendenziell weniger sparen, als nach eigener Einschätzung notwendig wäre. So legen 14 Prozent der Befragten monatlich weniger als 100 Euro für die Altersvorsorge zurück, obwohl nur drei Prozent glauben, dass diese Summe ausreichend ist. Und rund 15 Prozent der Befragten gaben an, gar nicht vorzusorgen.

Die SIGNAL IDUNA hält eine umfassende Aufklärung und Beratung hinsichtlich einer Altersvorsorge für unbedingt notwendig, damit die Bürger wissen, wie hoch ihr Renteneinkommen und wie groß die Versorgungslücke ist. Entsprechend den unterschiedlichen Kundeninteressen bietet die SIGNAL IDUNA verschiedene Produktlösungen für die private Alterssicherung an. So ist SIGGI (SIGNAL IDUNA Global Garant Invest), ein leistungsstarkes Fondsprodukt, bei dem ein Garantieniveau zwischen Null und 100 Prozent der eingezahlten Beiträge wählbar ist. Fast 90 Prozent der Kunden entscheiden sich jedoch für eine 100-Prozent-Garantie. Das bestätigt, wie wichtig den deutschen Kunden Sicherheiten sind.